RBW-Frauenrugby: Auftakt 2010

Die RBW-Auswahl vom Spiel am Wochenende
Die RBW-Auswahl vom Spiel am Wochenende
Mit einen Trainingswochenende und einem Freundschaftsspiel  am 27./28. Februar starten die Frauen des Rugbyverbandes Baden-Württemberg in das Rugbyjahr 2010.

25 Spielerinnen waren dem Aufruf gefolgt und fanden sich am Samstagmorgen im Landesleistungszentrum beim Heidelberger Ruder Klub ein um gemeinsam zu trainieren und sich auf das am Sonntag folgende Spiel gegen den RC Sélestat vorzubereiten. Der RC Sélestat aus dem nahe liegenden Elsass spielt in Frankreich in der 1. Division und bereitete sich mit diesem Freundschaftsspiel auf die französische Rückrunde vor.

Bei Bilderbuch-Rugbywetter begrüßten die Trainer und Managerin Regina Schuster die Mannschaft im Akademie-Raum des RBW. Danach wählte die Mannschaft Lisa Kropp (HRK) zur Kapitänin für das Wochenende; der Sturm wurde geführt von Sonja Cole (SCN). Physiotherapeutin an diesem Tag war Sonja Lapuks.

In der 1. Trainingseinheit lagen die Ballfertigkeiten und die Fitness der Spielerinnen im Fokus der Trainer Alfred Jansen (HRK) und Bärbel Glass (RBW). Nach der Mittagspause, gesättigt dank des Caterings durch den Frauenförderverein des HRK, kümmerte sich Alfred Jansen um die Stürmerinnen und die Abstimmung in Gasse und Gedränge, während die Hintermannschaft, besetzt mit Nationalspielerinnen und talentierten Nachwuchsspielerinnen, von Bärbel Glass eingespielt wurde. Nach einer kurzen Teepause konzentrierte sich das gemeinsame Training auf das Angriffsspiel.

Die Spielerinnen aus den drei  baden-württembergischen Vereinen, allesamt 15er-Spielerinnen der 1. Frauenbundesliga fanden immer besser zusammen und beide Trainer waren zum Ende der Trainingseinheiten sehr optimistisch für das Spiel am kommenden Tag. Nach dem Abendessen ging es dann noch zum gemeinsamen Bowling - auch der Spaß in und mit dem Team neben dem Feld kam nicht zu kurz.

Der folgende Spieltag begann für die Spielerinnen um 9 Uhr mit  einer kurzen Besprechung der Aufgaben an diesem Tag.  Anschließend ging es in einer weiteren Trainingseinheit um das Spiel in der Verteidigung. Nach einem leichten Mittagessen und einer ausgiebigen Mittagspause ging es an die Spielvorbereitung. Die Physiotherapeutin Cate Archibald kümmerte sich für das Spiel um die medizinischen Belange der Spielerinnen.

Um halb zwei kam das 30-köpfige Team der Franzosen auf dem Platz an - die Spielerinnen waren trotz der Sturmwarnung angereist. Der Wind sollte an diesem Tag dem Spiel noch seinen Stempel aufdrücken, denn es war alles andere als ein laues Lüftchen. Um 15 Uhr wurde das 3 x 30 min dauernde Spiel von Schiedsrichter Florian Forstmeyer (RBW) angepfiffen: Die Französinnen begannen druckvoll und die RBW Frauen hatten alle Hände voll zutun das Malfeld zu verteidigen. Unsere Gegenangriffe wurden durch das weite Passspiel immer wieder vom Winde verweht und so kamen die Französinnen immer wieder zu Angriffsbällen. Nach 22 Minuten lief die Außenspielerin von Sélestat  auf der Ecke ein, doch wurde auch der versuchte Erhöhungskick vom Winde verweht. Mit dem Stand von 0:5 ging es in die erste Drittelpause.

Mit einigen Auswechslungen und spieltaktischen Änderungen ging es in das zweite Drittel. Die Mannschaft fand immer besser zusammen und ins Spiel. Mit einem  schnellen Versuch in der 32. Minute durch Svetlana Hess und einer erfolgreichen Erhöhung von Lisa Kropp gingen die RBW Mädels mit 7:5 in Führung. Die Anlaufschwierigkeiten vom ersten Drittel waren vergessen und so konnte Jana Eisenbeiß  in der 40. Minute in das französische Malfeld einlaufen und Lisa Kropp traf erneut die Erhöhung. Mit dem neuen Spielstand von 14:5 ging es in die zweite Halbzeitpause. Im letzten Drittel kamen die Französinnen wieder zurück ins Spiel und waren ein ebenbürtiger Gegner, dem es dann in der 70. Minute gelang einen weiteren Versuch zu legen und das Ergebnis auf 14:10 zu verkürzen. Das war gleichzeitig auch der Endstand des Spiels.

Mit einem gemeinsamen Essen mit den Gästen fand das Wochenende einen harmonischen Abschluss und eine Einladung für ein Rückspiel ausgesprochen.

Die Spielerinnen vom Wochenende:
Stuttgarter RC: Daniela Mück, Stephanie Müller, Sabine Mißbach und Marina Apfel, Clarissa Wölki
SC Neuenheim
:(Lisa Bohrmann), Sonja Cole, Stefanie Horn, Julia Rettig
Heidelberger RK
: (Mona Bieringer), (Anja Boyne), Tilla Dier, Jana Eisenbeiß, Svetlana Hess, Friederike Kempter, Lisa Kropp, Lisa Maral, Dana Nikolai, Laureen Ripperger, (Vanessa Ripperger), Katrin Schmitt, (Sarah Treiber),  Seyma Ünlü, Karoline Villinger, Corinna Völker.

geschrieben von Bärbel Glass
Mo, 01.03.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Ergebnisse der 7er-Frauennationalmannschaft beim Las Vegas Invitational

Das deutsche 7er-Team 2009
Das deutsche 7er-Team 2009
Gestern Abend und in der vergangenen Nacht hat die deutsche 7er-Nationalmannschaft beim Las Vegas Invitational gegen hochkarätige Gegner Leistung gezeigt. Zwar konnte keines der Spiele für Deutschlang entschieden werden – doch das deutsche Team zeigte sich insbesondere in den ersten zwei Spielen von seiner besten Seite.

Das erste der vier Spiele des Tages bestritt die Mannschaft von Susanne Wiedemann gegen „USA White“, das A-Team der USA – kein leichter Gegner. Hinzukam, dass das Team der USA bereits erfolgreich ein Spiel absolviert hatte: Im Eröffnungsspiel gegen China hatte sich USA White bereits mit einem 19:12-Sieg warmgespielt.
 
Entsprechend stark startete das amerikanische Team: Nach ca. drei Minuten gelang es Flügelspielerin Ida Bernstein, im vergangenen Jahr beim Rugby World Cup noch Reserve-Spielerin der USA, legte den ersten Versuch. Kurz nach der Erhöhung folgte ein weiterer Versuch, diesmal durch die amerikanische Verbinderin. Doch das deutsche Team ließ sich nicht entmutigen, sondern zeigte sich couragiert. Gute Verteidigungsarbeit unterbrach immer wieder den amerikanischen Spielfluss und schließlich trug auch die Angriffsarbeit erste Früchte: Ein erster Versuch für das deutsche Team, Zwischenstand 14:7. Nachdem die USA kurz vor der Halbzeit mit einem weiteren Versuch gekontert hatten, war es an der deutschen 7er-Mannschaft die ersten Punkte der zweiten Halbzeit zu erzielen: Sie erspielte eine Überzahl-Situation, brach durch die gegnerische Verteidigungslinie und legte zum Versuch ab. Nach drei Einwechslungen auf der Seite von USA White wendete sich das Blatt wieder: Schnell hintereinander erspielten die Amerikanerinnen noch zwei weitere Versuche. Endstand des Spieles 29:12.

Das nächste und letzte Poolspiel mit deutscher Beteiligung wurde nicht leichter. Gegner war diesmal das starke chinesische Team. Auch hier zeigten unsere Frauen jedoch, dass Sie sich von großen Namen nicht einschüchtern lassen und verloren mit nur einem Versuch Rückstand gegen den späteren Finalteilnehmer (Endstand 24:19)!

Deutlicher fiel das Ergebnis im Spiel gegen die französische Mannschaft aus. Die Frauennationalmannschaft musste sich Frankreich mit 29:0 geschlagen geben.

Im letzten Spiel des Tages ging es damit um Platz 5. Gegner war „USA Blue“, das „B-Team“ der USA, das bis dahin ebenfalls kein Spiel für sich entscheiden konnte. Leider gelang es unseren Frauen nicht vollkommen spielerisch an ihre Leistungen aus den vorangegangenen Spielen anzuschließen, so dass das amerikanische Team auf heimischen Boden am Ende mit 38:12 die Oberhand behielt.

Den dritten Platz des Turniers belegte Kanada; vierter wurde Frankreich. Das Finale wird Sonntag im Sam Boyd Stadion ausgespielt; es stehen sich – wie im Eröffnungsspiel die Poolgegner unserer Frauen gegenüber: USA White und China.
 
Beim Turnier spielten für Deutschland: Lisa Kropp, Friederike Kempter, Tina Durst, Jana Eisenbeiß, Svetlana Hess, Marina Apfel, Alysha Stone, Corinna Völker, Jenny Naruhn, Ninja Duri, Nina Kropp, Tilla Dier.

Die Versuche für Deutschland im ersten Spiel legten Friederike Kempter und Ninja Duri.

geschrieben von Katharina Oebbecke
Sa, 13.02.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Las Vegas 7s - Tagebucheintrag Nr. 5

Folgend der Tagebucheintrag unseres Teams von Donnerstag, dem 10. Februar:

Ausnahmsweise beginnt unser Tag heute eine Stunde später als gewohnt. Unumgänglich ist dennoch, das mittlerweile traditionelle Eisbad mit Drill-Sergeant Dana. Wir halten durch und ertragen das kalte Wasser, zusammen.

Direkt nach dem Frühstück geht's ab in den Bus und zum Training. Nach einem kurzen Aufwärmspiel und aktiver Dehnung geht es in die erste Übung. Man vermutet es, Verteidigung. Hauptaugenmerk auch hier wieder, die Positionierung beim Drift und das „Hammern“ in Kombination. Aus kleineren Gruppen, werden schließlich größere, die sichtlich besser zusammenarbeiten und eine recht stabile Verteidigung zeigen. Neben der Verbesserung der Verteidigung, wird hier auch das periphere Sehen verbessert, denn wir sind für eine gute Driftverteidigung dazu gezwungen, unsere Teammitglieder im Auge zu behalten. Nach einer kurzen, eingeschobenen Handlingübung, folgt eine Beweglichkeits-Übung zum Side-step. Mit jeweils einer Gegenspielerin sind wir hier gefordert, schnell auf unser Gegenüber zu reagieren und entsprechend zu handeln. Reflexe.
 
Nun folgen Standard-Übungen: Der Aufbau einer Lineout-Situation soll uns wieder ein Ballgefühl geben. Wir fangen die Bälle in der Luft, um sie direkt an unsere Mitspielerinnen weitergeben zu können. Aus dieser herunter gebrochenen Übung entwickelt sich nach und nach eine größere Angriffsübung, in der der Ball bis zur äußersten Spielerin durchgepasst wird. Im finalen Übungsspiel werden jetzt alle Elemente zusammengefügt, das heißt Augenmerk auf die, bis dahin vertieften, Skills: Achse bilden, Drift, Verteidigung, schneller Support, Druckaufbau nach dem Ankick.
 
So lassen wir die erste Einheit enden, fahren zurück um zuerst ein regeneratives Sole-Bad, sowie ein weiteres Wechselbad zu nehmen, aktiv zu erholen und uns auf den morgigen Tag vorzubereiten.
geschrieben von Clarissa Wölki
Fr, 12.02.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Las Vegas 7s - Tagebucheintrag Nr. 4

Nachgereicht ein weiterer Tagebuch-Nachricht unseres Teams von Mittwoch, dem 9. Februar:

Der Mittwoch weckte uns das erste Mal mit Sonnenschein. Wie üblich hieß es sieben Uhr aus den Federn. Beginnend mit Dehnübungen, leichten  Squats und ausschütteln,  folgte ohne Erbarmen der Eisbaddip. Darauf folgte, wie so oft, ein gesundes Frühstück: bestehend aus einer leckeren, gesunden Auswahl. Motiviert starteten wir die erste Trainingseinheit, deren Inhalt geprägt war von Strategie.

Das Training verlief sehr konzentriert und erfolgreich. Natürlich folgte nach der Rückfahrt ein außergewöhnlich  intensives Eisbad, welches das Untertauchen der Schultern in das eiskalte Wasser erforderte und das andere Ende des Beckens schwimmend erreicht werden musste. Mittagspause und zweite Trainingseinheit verliefen ebenfalls sehr ergebnisorientiert.  Im Gegensatz zu der immer mehr in der Welt an Übergewicht leidenden Bevölkerung, traten wir den Kampf gegen die tranige Schwerkraft des Körpers an. Erschöpft  zuhause in der Mohawk Street  erwartete uns Lasagne mit Salat, von der wir genüsslich aßen. Per Schichtduschen machten wir uns hübsch, um der größten Überraschung der Woche entgegenzutreten. DER STRIP!! Eineinhalb Stunden hatten wir Zeit. Aber es hat gereicht für die Bright Lights von Las Vegas. So viel zum Thema Las Vegas. Zur späten Abendstunde erhielten wir noch die Nominierung für das erste Spiel, welches uns am Freitag gegen die USA erwartet.

geschrieben von Friederike Kempter und Nina Kropp
Mo, 15.02.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Las Vegas 7s - Tagebucheinträge Nr. 2 und 3

Nachdem die erste Nachricht aufgrund schlechter Internetanbindung der Mannschaft etwas zeitverzögert eintraf, folgten heute Schlag auf Schlag die nächsten zwei Einträge unserer 7er-Spielerinnen aus Las Vegas vom 8. und 9. Februar 2010:

Eintrag Nummer 1...

Die letzten beiden Tage haben wir mit konzentriertem Training verbracht. Es wurden jeweils zwei intensive Trainingseinheiten absolviert. Ein Zirkeltraining mit rugbyspezifischen Fitnessübungen, Vertiefung der Verteidigungsstrategien sowie die Weiterentwicklung des Verhaltens in Kontaktsituationen gehörten dazu. Diese Aspekte versuchten wir anschließend im Übungsspiel umzusetzen, was teilweise schon erfolgreich gelang, aber in den nächsten Tagen sicher noch verbessert werden kann.

Zur besseren Regeneration schließen sich an jede Trainingseinheit Lockerungsübungen der Muskulatur und Wechselbäder im hauseigenen Pool an. Im kalten Poolwasser startet auch unser Tag um 7 Uhr, so dass wir nach dem anschließenden Frühstück wach in die erste Trainingseinheit starten können. Der Tag endet dann gegen 20 Uhr mit einer gemeinsame Feedbackrunde in der wir den Tag reflektieren und uns neue Ziele für den nächsten Tag setzten.

Als Überraschung erwartete uns heute Abend noch ein Training der etwas anderen Art, das von Larissa geleitet wurde. Sie studierte mit dem ganzen Team eine Tanzchoreographie ein, was eine wunderbare Abwechslung vom Trainingsalltag war und uns viel Spaß bereitet hat. 

geschrieben von Marina Apfel und Svetlana Hess
...und Nummer 2:

Unser Tag begann so, wie wir den gestrigen ausklingen ließen. Um 7.00Uhr ging es los. Für alle hieß es, ab in den Pool, los geht’s mit Aquajogging. Kaum zu glauben, wie schnell man wirklich wach sein kann.

Nach dem Frühstück ging es dann los zum Training. Heute lag unser Schwerpunkt darin, das Gelernte von gestern anzuwenden und den Transfer zum Spiel zu schaffen. Wir starteten zum Aufwärmen mit einem spannenden und anstrengend Athletikzirkel. Danach beschäftigten wir uns intensiv mit der Verbesserung am Gate und der Organisation vom Offenen Gedränge weg. Wichtig dabei war, dass wir Gelerntes immer gleich mit einbauten. Bei einer weiteren Übung ging es um die Verteidigung und deren verschiedenen Möglichkeiten. Wichtig waren für uns die Begriffe Driften und Hammern.. Es hat einige Zeit gedauert bis wir uns richtig eingefunden haben. Wenn alles richtig geklappt hatte und die Verantwortungsbereiche klar waren, machte es richtig viel Spaß.

Die erste anstrengende Trainingseinheit war nun beendet und wir mussten zurück zum Mittagessen. Doch vor dem Essen hieß es noch mal für alle: aktive Erholung im Pool. Nach dem alle mal wieder super gestärkt waren, dank dem leckern Essen von Brei, machten wir uns nach eine kurzen Pause wieder auf zum Rugbyplatz. Die Pause gilt jedoch nicht für jeden. Unsere Physio’s arbeiteten weiter daran alle aufgetretenen  körperlichen Beschwerden zu beseitigen und müde gewordene Beine wieder fit zu machen.

Dank unserem tollen rundum Service ging’s also voller neuer Kraft wieder auf den Platz. Diesmal begannen wir die Trainingseinheit mit einer Vertrauensübung, die uns allen sehr viel Freude bereitete. In kleinen Gruppen begannen wir nun spielerische Elemente umzusetzen. Schnelle Variationen, Vertrauen zum eigenen Pass und den der Mitspielerin, schnelle Reaktionsfähigkeiten und Umsetzung des Gelernten war gefragt. Wieder einmal war es spannend zu Beobachten, wie schnell man sich entwickeln kann und wie schnell wir voneinander lernen. Schnell trauten wir uns mehr Raum auszunutzen und arbeiteten stetig an unserer Kommunikation. In zwei verschiedenen Gruppen trainierten wir erneut die verschiedenen Verteidigungsvarianten und das Klären und Sauber machen von Offenen Gedrängen. Dabei hieß es schnell zu reagieren und die richtige Technik sinnvoll einzusetzen. Damit war dann leider unsere Trainingszeit schon wieder vorbei und wir machten uns auf den Rückweg.

Und was kam dann als erstes? Richtig, Eisbad! Also Poolzeit! Nach dem Abendessen ging es für alle ins Feedback.

geschrieben von Lisa Bohrmann
Do, 11.02.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Las Vegas 7s - Tagebucheintrag Nr. 1

Die deutsche 7er-Nationalmannschaft ist bereits am vergangenen Freitag nach Las Vegas gereist. In Tagebucheinträgen berichten uns die Spielerinnen von der Vorbereitung auf und ihrer Teilnahme am Las Vegas Invitational:

7. Februar 2010:

Nach intensiven Vorbereitungen konnten wir am Freitag endlich in Richtung Las Vegas starten. Da unsere Flüge kurzfristig wetterbedingt umgebucht werden mussten, kamen wir erst nach 26 Stunden müde an unserem Ziel an. Der Samstag begann zunächst mit individuellen Auflockerungen durch unsere Physios Hannah und Ines. Dies half uns die anstrengende Reise besser zu bewältigen. Nachmittags ging es dann erstmalig auf den Rugbyplatz direkt neben dem Sam Boyd Stadium, wo auch das 7er Turnier stattfinden wird. Das Training bestand vorrangig aus Handling-Übungen und einem Trainingsspiel, um uns nach der Winterpause wieder an den Ball zu gewöhnen. Da wir alle noch mit dem Jetlag zu kämpfen hatten, endete der Abend sehr früh.

Heute ging es nach dem Frühstück gleich zur 1. Trainingseinheit, bei welcher wir durch die Rugbymädels der „Las Vegas Slots“ unterstützt wurden. Nach dem Warm-up gab es eine kleine Athletikeinheit und danach lag der Fokus vorrangig auf der Verbesserung unserer Verteidigung. Nach dem Mittagessen ging es zur 2. Trainingseinheit. Auch dieses Mal begannen wir mit einem Athletikteil, um daraufhin sowohl an unseren Sidesteps als auch an der Organisation im Angriff zu arbeiten. Zurück im Haus wartete zunächst der kalte Pool zur Förderung der Regeneration auf uns. Dann schauten wir uns das Ende des Super Bowls an. Dazu gab es typisches Super Bowl-Essen (Chilli con Carne, Maisbrot,…) von unserer Köchin Bree.

geschrieben von: Tina Durst und Jana Eisenbeiß
Mi, 10.02.2010
_______________________________________________________________________________________________________________

Die Super 7 Serie

Das deutsche 7er-Team bei seinem letzten Einsatz in Amsterdam
Ein Pilotprojekt der Deutschen Rugby Frauen (DRF), das in dieser Saison gestartet ist, stellt sich der breiten Allgemeinheit vor: Die Super7Serie.

Die Serie ist eine lose Abfolge sieben voneinander unabhängigen 7er-Turnieren: sechs Turniere während der Saison und als abschließendes Turnier wird die offene deutsche 7er-Meisterschaft gewertet. Ein Team kann ebenso an einem einzelnen Turnier teilnehmen wie an der ganzen Serie. Am Ende der Spielzeit wird – unabhängig von der Wertung auf den einzelnen Turnieren – das Team mit dem besten Gesamtergebnis geehrt. Hierzu werden für jede Platzierung in der Ergebnisliste eines Turniers Punkte vergeben – für den ersten Platz 14 Punkte, den zweiten 12 Punkte usw. In die Gesamtwertung fließen die besten vier Ergebnisse der ersten sechs Turniere ein. Zusätzlich wird die offene deutsche 7er-Meisterschaft  doppelt gewichtet.

Die Turniere sind dabei bewusst offen gestaltet: Teilnehmen können nicht nur in- und ausländische Vereinsmannschaften, sondern auch Teams, die aus Spielerinnen verschiedener Vereine bestehen. Auch Einzelspielerinnen mit Spaß am 7er sind willkommen. Sie verstärken angereiste Teams oder gründen Piratenteams.

Ebenso wie Turniere auf internationaler Ebene sind die Turniere zweitägig angelegt. Da dies bei kleinen Turnieren wenig Sinn macht, wird bei weniger als acht teilnehmenden Teams nur der Sonntag als Turniertag, der Samstag als gemeinsamer Trainingstag genutzt. Um dem Ausrichter die allgemeine und den Teilnehmern die Anreiseplanung zu erleichtern gibt es für Teams eine Meldefrist vier Wochen vorm Turnier; Einzelspielerinnen sind auch kurzfristig willkommen.

Die mit Absicht so offen gestaltete Turnierrunde soll der Entwicklung des Frauen-7er-Rugbys in Deutschland dienen. Bisher scheint das Konzept aufzugehen: Es haben mit dem Heidelberger RK, der RU Marburg, der Adler Kiel,  dem RSV Göttingen und der german women 7s Rugby academy nicht nur fünf Teams ein Interesse an einer regelmäßigen Teilnahme bekundet. Auch die reale Teilnehmerzahl bei den ersten Turnieren steigt stetig:  Das erste Turnier in Kiel Mitte Oktober fand mit nur vier Teams statt. Schon beim zweiten Turnier am vergangenen Wochenende in Heidelberg konnten alle fünf festen Interessenten begrüßt werden. Am kommenden Wochenende (7./8. November) findet für dieses Jahr das letzte Turnier beim RK 03 in Berlin statt. Da auch Berlin hieran mit einer Mannschaft teilnimmt, werden sich am Sonntag sechs Teams gegenüber stehen. Die langsame Steigerung der Teilnehmer lässt für das nächste Jahr hoffen.

Auch die Stimmung auf den Turnieren macht für das nächste Jahr optimistisch: Turniersieger in Kiel war der HRK, gefolgt von  Marburg und Kiel. Den vierten Platz belegte Göttingen. In Heidelberg wurde auch die Chance zum gemeinsamen Training rege genutzt: Unter Federführung der german women 7s Rugby academy- und Nationaltrainerin Susanne Wiedemann trainierte Samstag nicht nur die academy, sondern mit ihr zusammen Spielerinnen aus Kiel und vom HRK. Die academy trat Sonntag beim Turnier erstmals bei der Serie an und zeigte vor den Augen des DRV-Vorsitzenden Claus Peter Bach ihre Überlegenheit: Sie gewann klar das Turnier, gefolgt von dem HRK, Marburg, Kiel und Göttingen.

Für die Teilnehmer sind die Turniere bisher „nicht nur“ 7er-Turnier, sondern sie machen auch Spaß und die Fahrt lohnt! Die Termine für die übrigen drei Turniere der Spielzeit werden spätestens auf der Arbeitstagung Frauenrugby im Januar bekannt gegeben; von dem Zeitpunkt an ist auch eine Bewerbung um die Turnieraustragung möglich. Und sobald Ort und Zeit bekannt gegeben sind heißt es: Anmelden, Rugbyboots einpacken und 7er spielen.

Anlaufstelle für weitere Fragen ist Bärbel Glass; die Email-Adresse hierfür sowie für Turniermeldungen ist super7serie-at-email.de

geschrieben von: Bärbel Glass und Katharina Oebbecke
Mi, 04.11.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

Olga Schneidewind tritt als Vorsitzende der DRF zurück

Olga Schneidewind hat in der vergangenen Woche ihr Amt als Vorsitzende der Deutschen Rugby-Frauen niedergelegt. Aus persönlichen Gründen ist die seit  2007 amtierende Leiterin des Frauenausschusses mit sofortiger Wirkung zurückgetreten – sehr zum Bedauern nicht nur ihrer Kolleginnen aus dem Frauenausschuss. Die DRF hoffen jedoch Olga Schneidewind mittelfristig für die Fortsetzung ihrer Arbeit im FIRA-Entwicklungsausschuss für das Frauenrugby und als erfahrene Beraterin für herausfordernde Situationen gewinnen zu können.

geschrieben von: Katharina Oebbecke
Sa, 31.10.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

7er Nationalmannschaft zu den Las Vegas 7s eingeladen

Die Einladung erreichte Trainerin Susanne Wiedemann Ende vergangener Woche. Grund für die Einladung zum größten IRB-Turnier ist die sehr gute Vorbereitung der Spielerinnen der 7er Frauenrugbynationalmannschaft auf die Europameisterschaft in Hannover. Der vierte Platz der Deutschen Frauen hat die Amerikaner aufhorchen lassen und die Mannschaft nach Las Vegas eingeladen.

Erwartet werden zu dem Turnier die Weltmeisterschaftsfinalisten USA und Südafrika, auch England und Canada, die sich zuletzt im Viertelfinale auf dem World Cup begegnet sind sowie China, Japan und Neuseeland. Das Turnier in Las Vegas ist neben den Hong Kong 7s und dem Turnier in Dubai das drittgrößte Turnier weltweit. Eine bisher einmalige Gelegenheit für die Spielerinnen der german women´s 7s rugby academy, sich international zu bewähren. Weitere Informationen zum Turnier gibt es auf www.usasevens.com

geschrieben von: Susanne Wiedemann
Quelle: www.rugby7.de
Di, 20.10.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

HRK – Frauen übernehmen Tabellenführung in der 7er-Liga

Das Team des HRK in Kiel
Es spielten: Seyma Ünlü, Denise Treiber, Mona Bieringer, Sarah Treiber, Lisa Kropp, Lisa Maral, Kathrin Schmitt, Tilla Dier
Die Frauen des HRK erwischten beim ersten Turnier in der neu geschaffenen Super 7 Serie einen Traumstart und entschieden alle Spiele für sich. Krankheitsbedingt traten leider nur  acht Spielerinnen die Reise an, was der Spielfreude jedoch nicht abträglich war. Nach langer Fahrt wurde das Turnier in Kiel um 14:00 Uhr angepfiffen. Der Klub bestritt drei Spiele.

Los ging es gegen die Gastgeberinnen. Trotz der Reisestrapazen von 7 Stunden Busfahrt wurde der Gegner von Beginn an unter Druck gesetzt. So konnten insgesamt sieben Versuche und eine Erhöhung zum 0:37 erzielt werden. Tilla Dier begann mit einem Doppelschlag und brachte den HRK mit 0:10 in Führung. Lisa Maral tauchte ebenfalls zweimal ins Malfeld der Kielerinnen ein und steuerte eine Erhöhung bei – Halbzeitstand 0:22. Nach dem Wiederanpfiff war es die pfeilschnelle Nachwuchsspielerin Kathrin Schmitt, die die Führung mit einem Versuch weiter ausbaute. Auch Seyma Ünlü wollte sich eintragen und legte hinter der Linie ab. Lisa Maral stellte mit ihrem dritten Versuch den Endstand von 0:37 her.

Nach kurzer Pause von 10 Minuten begann das zweite Turnierspiel für den HRK. Göttingen hatte mit einem vierten Platz bei den Hochschulmeisterschaften auf sich aufmerksam gemacht, war aber ansonsten für die Klublerinnen unbekannt. Entsprechend konzentriert wurde in das Spiel gegangen. Sarah Treiber eröffnete mit einem Versuch. Lisa Maral konnte wiederum mit einem Doppel den Halbzeitstand mit 0:15 markieren. Nach der Halbzeitpause packte Kathrin Schmitt wieder den Turbo aus und erhöhte auf 0:25. Den Schlussstrich in diesem Spiel zog Mona Bieringer mit einem Versuch zum Endstand von 0:30.

Gegen Marburg tat sich das Team „Capri Sonne“ schwer und geriet nach der 0:5 Führung durch Seyma Ünlü mit einem erhöhten Versuch mit 7:5 in Rückstand. Erst kurz vor Schluss war es Lisa Maral, die ihren Offensivdrang nutzte und mit einem erhöhten Versuch den Sieg mit dem Ergebnis 7:12 sicherte. Die Wahl zur Spielerin des Tages war aufgrund der geschlossenen und vor allem ausgeglichenen Mannschaftsleistung mehr als schwierig und wäre keiner Spielerin gerecht geworden. Folglich wurden von den Trainern alle acht Mädels im Team dazu bestimmt.

Am Sonntag traten wir die lange Heimfahrt an und erreichten am frühen Abend die heimatlichen Gefilde. Bleibt ein herzliches Dankeschön nach Kiel, die das Turnier prima organisiert und uns toll aufgenommen haben. Wir freuen uns auf das nächste Turnier zu Halloween auf unserem Platz und hoffen auch ein so guter Gastgeber zu sein.
geschrieben von: Alfred Jansen
Di, 20.10.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

Tabea Neubert Managerin der 15er Nationalmannschaft

Tabea Neubert kommentiert die Frauenspiele bei den Hannover Sevens
Tabea Neubert (links) im Bild mit ihrer Co-Kommentatorin bei den Hannover Sevens 2009
Wenige Wochen nach Ernennung der neuen Trainerin der 15er-Frauennationalmannschaft gibt es eine weitere Personalentscheidung im Frauenrugby: Tabea Neubert ist auf Vorschlag des Frauenausschusses zur Managerin der 15er-Nationalmannschaft ernannt worden. Sie löst damit Evelyne Hesse ab, die aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht.

Die 29jährige Neubert knüpft mit ihrer neuen Aufgabe unmittelbar an ihre aktive Zeit als Spielerin an. Die ehemals erfolgreiche Skilangläuferin lernte 2001 in Jena Rugby kennen und widmete sich seither intensiv dieser Sportart. In den vergangenen Jahren sammelte sie weitreichende Erfahrungen im In- und Ausland. So trainierte sie während eines achtmonatigen Aufenthalts in Kapstadt (SA) bei der Western Province Auswahl mit. Zwischen 2007 und 2009 gehörte Neubert zum Kader der 15er Nationalmannschaft; 2008 war sie gleichzeitig Spielerin des 7er Nationalteams. Mit diesem nahm sie an der Europameisterschaft in Limoges teil und wurde dort unter die zehn besten Spielerinnen des Turniers gewählt – neben der Meisterschaft mit dem SCN in diesem Jahr sicherlich der sportliche Höhepunkt ihrer Rugbykarriere.

Aus gesundheitlichen Gründen verabschiedete sich Neubert diesen Sommer von ihrer aktiven Zeit, möchte aber auch in Zukunft „ihrem“ Sport erhalten bleiben. Für ihre neue Aufgabe als Managerin ist sie aufgrund ihres abgeschlossenen Sportmanagement-Studiums – mit Diplom-Arbeit zum Thema Mädchenrugby in Deutschland – nicht nur theoretisch hervorragend qualifiziert, sondern zeichnet sich darüber hinaus durch ihr persönliches Engagement für das deutsche Frauenrugby aus. Neben ihrer Tätigkeit als Managerin der Leipziger Frauen ist sie DRF-Mädchenbeauftragte.

Denjenigen, die Tabea Neubert nicht persönlich kennen, ist vielleicht zumindest ihre Stimme vertraut: Während der Hannover 7s 2009 war Tabea Neubert Co- Kommentatorin für Totalrugby. Schon die „Hörproben“ (http://www.totalrugby.de/content/view/1767/289/) zeigen den Spaß, den sie am Rugby hat und der der Grund ist, warum sie ihm so viel Zeit widmet.

geschrieben von: Simone Borchert
Fr, 25.9.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

HRK empfängt in der Frauenbundesliga die Stuttgarterinnen

Am 20.09.2009 werden die Stuttgarterinnen beim HRK erwartet. Die erfahrenen Schiedsrichterin Andy Kimmel wird das Spiel um 12:00 Uhr anpfeifen.


Das Team der Zebras wird an diesem Wochenende mit den erfahrenen Spielerinnen Friederike Kempter, Juliane Mittelstädt und Jana Eisenbeiß wieder verstärkt werden können. Entgegen der Berichte wird Alysha Stone, die weiter an ihrer Trainingsverletzung laboriert, nicht auflaufen können. Auch Vanessa und Laureen Ripperger haben berufsbedingt noch einiges an Trainingsrückstand aufzuholen und werden daher nicht eingesetzt werden können.


„Das Team der Zebras wird wohl wegen der letzten Spiele gegeneinander als Favorit gegen die Schwäbinnen gehandelt. Wir haben der Mannschaft jedoch deutlich gemacht, dass jedes Spiel mit 0:0 beginnt und 80 Minuten dauert. Die Stuttgarterinnen haben sich kontinuierlich gesteigert und haben in allen Mannschaftsteilen hervorragende Spielerinnen in ihren Reihen. Wir dürfen dieses Team nicht unterschätzen. In der letzten Saison haben sie gezeigt, dass sie mächtig Druck machen können und sich in keiner Situation aufgeben. Maßgabe für uns wird sein das Spiel von Beginn an konzentriert anzugehen, um so unsere Vorteile nutzen zu können.“ so die Trainer beim Klub.

Die Mannschaft wird sich am Freitag im Abschlusstraining auf das Spiel gezielt vorbereiten. Danach wird der Mannschaftskader benannt. Wir freuen uns auf eine große Zuschauerzahl.

geschrieben von: Regina Schuster, Managerin HRK
Do, 17.9.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

Susanne Wiedemann zur 15er-Nationaltrainerin ernannt

Das Präsidium des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) hat Susanne Wiedemann zur neuen Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft im 15er-Rugby ernannt.

 

Die Personalentscheidung war notwendig geworden, nachdem der bisher für das Team zuständige Nationaltrainer Friedrich Radetzky (Leipzig) sein Amt zum Ende der vergangenen Saison aus privaten Gründen niedergelegt hatte. Um die hierdurch entstandene Lücke zu Beginn der neuen Saison nahtlos zu schließen, hat das Präsidium des DRV sich auf Empfehlung des Frauenausschusses einstimmig für Susanne Wiedemann ausgesprochen.


Als Trainerin des 7er-Frauennationalteams, das sie seit eineinhalb Jahren betreut, ist ihr Name den meisten spätestens seit der Europameisterschaft in Hannover bekannt. Mit einem überraschenden vierten Platz zeigte sich ihr Team dort in Bestform. Zudem gewann das Team unter ihrer Leitung die international besetzten Stockholm 10s.


Als Spielerin war Susanne Wiedemann mehrfach deutsche Meisterin mit dem RC Rottweil sowie dem FC St. Pauli und spielte in zahlreichen Auswahlmannschaften. Zwischen 1994 und 2002 nahm sie an fünf Europameisterschaften und zwei Weltmeisterschaften teil. Zwei Jahre als Spielerin in Frankreichs erster Division brachten ihr zusätzlich internationale Erfahrung.


Praktische Erfahrung als Trainerin sammelte die Sportwissenschaftlerin zuerst als Co-Trainerin, dann als Trainerin beim FC St. Pauli. Seit Anfang 2009 trainiert sie außerdem das Frauenteam des FT Adler Kiel. Seit 2006 hat sie die A-Trainerlizenz, seit Ende 2008 ist sie IRB-Educator.

Susanne Wiedemann selbst freut sich auf ihre neuen Aufgaben. "Es gibt so viel Potential in Deutschland, das wollen wir nutzen, um innerhalb der nächsten eineinhalb bis zwei Jahre ein Team aufzubauen, das eine bestmögliche Leistung abrufen kann."


geschrieben von: Christian Düncher und Katharina Oebbecke
Di, 18.8.2009
_______________________________________________________________________________________________________________

Frauenausschuss dankt Friedrich Radetzky

Friedrich Radetzky hat zum Ende der vergangenen Saison sein Amt als Trainer der 15er-Frauennationalmannschaft im Rugby aus persönlichen Gründen niedergelegt. Der Frauenausschuss der Deutschen Rugby-Frauen dankt ihm und seinem  Betreuerteam für seine Arbeit und seinen Einsatz in den vergangenen zweieinhalb Jahren.

geschrieben von: Katharina Oebbecke
So, 16.8.2009
_______________________________________________________________________________________________________________