10 - naja 9 - Fragen an ... Kathi Pickert

Katharina Pickert
1. Stell dich kurz vor! Erzähl uns über deine Geburt, Beruf und Hobbies neben Rugby!
Ich wurde in Berlin geboren wurde und studiere in Marburg Sport und Deutsch.
Hobbys? Ich reite gerne, wenn sich die Gelegenheit ergibt (war mein Sport vor Rugby), fahre Ski und liebe sonst gute Bücher.

2. Wie kamst du zum pfeifen?
Ehrlich gesagt war es einfach Zufall…Mein Vater ist Schiedsrichter, ich hatte ihn eine Weile nicht mehr gesehen und dachte der Lehrgang in Hannover  wär eine gute Gelegenheit☺. Dazu war ich einfach auch neugierig und dachte, dass ich da doch bestimmt was lernen könnte…bis dahin hatte ich mich über Schiris vor allem geärgert…

3. Wie hast du deinen Ausbildungsweg empfunden und wie konntest du das mit deinem Privat- oder aktiven Rugbyleben vereinbaren?
Ich hatte das Glück von Anfang an Unterstützung von Kerstin, der SDRV und den Berliner Schiedsrichtern zu haben, die für meine Fragen immer offen waren und sind und mich unterstützen. Mit meinem „Spielerleben“ hat sich das Schiedsrichtern bisher zum Glück nur selten überschnitten und dann muss ich halt je nach Situation entscheiden.

4. Wie lange hat es gedauert, bis du überhaupt Spiele pfeifen durftest?
Pfeifen durfte ;-)? Das hätte ich so ziemlich sofort gedurft und wohl auch gesollt… Zuerst hatte ich nur die Lizenz, aber doch Hemmungen mich auf den Platz zu stellen und tatsächlich zu pfeifen. In gewisser Weise hat Kerstin bei einer Sitzung der Berliner Schiris einfach beschlossen, dass es jetzt Zeit wird, dass ich mein erstes Frauen 7er Turnier pfeife…Und seitdem bin ich dabei.

5. Kannst du dich an dein erstes internationales Spiel erinnern und wie hat sich das angefühlt
Oh ja, 7er EM in Frankreich 2006…Ich war unheimlich nervös, habe vergessen, dass es sowas wie Linienrichter überhaupt gibt und nach dem Spiel haben sie sich über ihre „Vernachlässigung“  beschwert - aber bei aller Nervosität hat es auch Spaß gemacht!

6. Gibt es eine Situation, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Von diesem Turnier? Ja, als ich im Endspiel an der Linie stand. Wales vs. England, Wales führt mit (ich glaube) einem Versuch…Eine Engländerin kickt, rennt, ist durch, der Ball hüpft auf meine Linie zu, bevor sie ihn kickt berührt er die Linie. Ich hebe die Fahne, der Schiri bemerkt es erst nicht, die Spielerin ist durch, da sieht mich der Schiri und pfeift ab. Hinter mir jubelt die pro – Wales - Seite, während die pro - England - Seite buht…
Ansonsten sind es viele Momente und vor allem auch Menschen, die man kennen lernt und die einem im Gedächtnis bleiben.

7. Was ist die grösste Herausforderung für Dich?
Immer besser zu werden, zu trainieren, mich mit meinen und andere Spielen auseinander zu setzen und immer weiter zu lernen.

8. Was tust du dafür oder was fordert man von dir, damit du weiterhin auf höchstem Niveau pfeifen kannst?
Wie schon eben gesagt, ich trainiere, befasse mich mit dem Spiel und versuche mich von Spiel zu Spiel zu steigern. Ich denke in dieser Hinsicht unterscheiden sich die Forderungen der SDRV nicht von meinen Forderungen an mich selbst. Dabei hilft das Coaching und die Lehrgänge, an denen ich teilnehmen kann.

9. Womit überzeugst du mich, diese Karriere einzuschlagen?
Es macht Spaß! O.k, nicht immer, aber es ist immer eine Herausforderung an sich selbst. Man lernt viele interessante Menschen, Orte und manchmal auch Länder kenne und erlebt den Sport von einer ganz anderen Seite.
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10 Fragen an ... Dana Teagarden

Dana Teagarden "im Einsatz" im Spiel Fiji vs West Indies im Februar 2007 beim IRB Men's 7's World Series Tournament in San Diego
Vielen Dank für das Foto an Randal Mar. Es zeigt Dana Teagarden "im Einsatz" im Spiel Fiji vs West Indies im Februar 2007 beim IRB Men's 7's World Series Tournament in San Diego

1. Stell dich kurz vor! Erzähl uns über deine Geburt, Beruf und Hobbies neben Rugby!

Mein Name ist Dana Teagarden. Ich bin geboren und aufgewachsen auf der Farm meiner Eltern in Kansas / USA. Von Beruf bin ich Bauingenieurin; zur Zeit aber “Profi-Schiedsrichterin” - ohne Bezahlung ☺ Umgezogen bin in auch schon viel, vor allem in den USA. Stationen waren u.a. Colorado, Florida, Washington DC, Rhode Island, Kalifornien und Las Vegas. Hier in Deutschland lebe ich in Hamburg.
Was cool war: Während meines Studiums konnte ich zwei mal auf dem Rücksitz eines F15D Fighters mitfliegen.

2. Wie kamst du zum pfeifen?
Angefangen Rugby zu spielen habe ich 1989 während meiner Studienzeit an der US Air Force Academy. Ich habe mir die Rugbyregeln sehr genau angesehen, um rauszufinden, wie und wo die Ecken, Kanten und Löcher im Regelwerk sind und wie ich mir diese zu Nutze machen kann. Schüchtern war ich auch nicht und habe meine Meinung auf dem Platz gegenüber dem Schiedsrichter oft kundgetan.
In meiner zweiten Saison hatte ein Schiedsrichter wohl die Faxen dicke und meinte nur: ”nächsten Sonntag treffen wir uns am Platz zum Spiel und bring deine Klamotten mit.” Ich war natürlich neugierig und bin pünktlich zum Treffen erschienen. 10 Minuten musste ich ihm hinterher rennen, war quasi sein Schiedsrichterschatten, dann drückte er mir die Pfeife in die Hand mit den Worten: ”so, du pfeifst das Spiel jetzt zu Ende!” Von da an habe ich jedes Wochenende ein Spiel selber gespielt und mindestens noch ein Spiel als Schiedsrichterin geleitet. Ich bin überzeugt davon, dass das Pfeifen mich zu einer besseren Spielerin gemacht hat.
Da ich nicht mehr spiele, ist Pfeifen für mich die beste Alternative, dem Sport, den ich liebe, weiterhin treu bleiben zu können und gleichzeitig aktiv am Spiel teilzunehmen.

3. Wie hast du deinen Ausbildungsweg empfunden und wie konntest du das mit deinem Privat- oder aktiven Rugbyleben vereinbaren?
Seit ich angefangen habe zu pfeifen hat sich einiges getan, es gab viele Veränderungen. Mittlerweile gibt es IRB Standards und Zertifikate, die es damals in der Form noch nicht gegeben hat.
Gut war sicherlich, dass ich lange Zeit gespielt und gepfiffen habe, viel im Regelbuch gelesen und viele Spiele angeschaut habe.
Das Training nimmt sicherlich viel Zeit neben dem Beruf in Anspruch. Da meine Erwartungen an mich und meine Ziele hoch sind, ist es für mich normal, wenn ich viel Zeit mit Rugby verbringe. Zwei meiner wichtigsten Ziele sind, jedes Spiel so sicher wie möglich für alle Beteiligten zu gestalten und zu helfen, das best mögliche Rugby stattfinden zu lassen. Das geht nur, wenn Du selber körperlich und geistig fit bist.

4. Wie lange hat es gedauert, bis du überhaupt Spiele pfeifen durftest?
10 Minuten!

5. Kannst du dich an dein erstes internationales Spiel erinnern und wie hat sich das angefühlt
Mein erstes Länderspiel war Kanada – England U19-Frauen. An dem Wochenede habe ich mich an meine eigene Zeit in der Auswahl der USA erinnert. Als ich mit 20/21 Jahren unter 35Jährigen eine der Jüngsten war. Es gab Momente, da war ich glücklich und auch ein bisschen eifersüchtig, dass die jüngeren Spielerinnen mittlerweile gegen Gleichaltrige spielen können. Das war Anfang der 90er Jahre undenkbar. Soweit war Frauenrugby zu der Zeit noch gar nicht.
Aufgeregter war ich aber auf jeden Fall, als ich mein erstes Super League Spiel pfeifen konnte. Die Aufmerksamkeit der männlichen Rugbykenner gegenüber einer Schiedsrichterin ist sicherlich höher und kritischer als einem männlichen Schiedsrichterkollegen gegenüber.

6. Gibt es eine Situation, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Es ist schwer eine Situation heraus zu picken, da es viele schöne Momente in meinem Rugbyleben bisher gegeben hat. Wenn ich aber eine nennen soll, dann ist es sicherlich die WM 2006 in Edmonton, als ich Kerstin Ljungdahl und Bernd Gabbei kennengelernt habe. Die WM hat so einiges in meinem Leben verändert.

7. Was ist die grösste Herausforderung für Dich?
Das nächste Spiel!

8. Was tust du dafür oder was fordert man von dir, damit du weiterhin auf höchstem Niveau pfeifen kannst?
Training, gute und gesunde Ernährung, genug Flüssigkeit, genug Schlaf. Eben alle Aspekte um eine Athletin zu sein, die in der Lage ist, Spiele auf hohem Niveau zu pfeifen.
Ausserdem schaue ich viele Videos, spreche mindestens einmal in der Woche mit meinen Schiedsrichtertrainern und meinen Rugby Mentoren. Mentoren sind in diesem Fall: Trainer, Spieler, andere SchiedsrichterInnen. Im Grunde jeder, der mir eine andere und neue Sichtweise des Spiels geben kann und mir dabei hilft mich weiter zu entwickeln.

9. Womit überzeugst du mich, diese Karriere einzuschlagen?
Es ist ein hartes Stück Arbeit, das es wert ist. Die Menschen, die Du triffst, die Lebenserfahrung, die Du auf und neben dem Platz machst, all die Dinge, die Du über Dich selber lernst – Pfeifen, wie Rugby überhaupt, war ein Weg zu so vielen wunderbaren Menschen, Plätzen und Dingen für mich.

10. Solltest Du noch andere Sachen/Punkte gern weitergeben an die Leserschaft, dann schreib sie doch einfach dazu.
Fang einfach an!
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10 Fragen an ... Andy Kimmel

Andrea Kimmel
1. Stell dich kurz vor! Erzähl uns über deine Geburt, Beruf und Hobbies neben Rugby!
Mein Name ist Andrea bzw. Andy Kimmel. Geboren in Mindelheim, aufgewachsen in Miesbach/Oberbayern, Beruf Geld- & Rentenhandel. Ich bin nicht nur Schiedsrichterin, sondern selbst noch als Spielerin im München RFC aktiv.
Neben Rugby spielen & pfeifen sind meine Interessen Wirtschaft, Politik, Modebranche, Rotaract, Reisen und Kochen.

2. Wie kamst du zum pfeifen?
Letztlich über eine Mail: Eine Einladung zum Schiedsrichterlehrgang mit dem Text „Frauen sind herzlichen willkommen!“ war für mich schon genug Motivation.

3. Wie hast du deinen Ausbildungsweg empfunden und wie konntest du das mit deinem Privat- oder aktiven Rugbyleben vereinbaren?
Auf meinem Ausbildungsweg habe ich ständige Unterstützung von Seite der SDRV erhalten.
Nachdem ich ja auch noch selber aktive Spielerin bin, war es nicht immer leicht alles unter einen Hut zu bringen… man kann es nie allen recht machen von daher mussten beide Seiten Abstriche machen!

4. Wie lange hat es gedauert, bis du überhaupt Spiele pfeifen durftest?
gedurft… hätte ich schon eher …

5. Kannst du dich an dein erstes internationales Spiel erinnern und wie hat sich das angefühlt
oh ja … sogar sehr gut... ich bin vor Aufregung fast „gestorben"!

6. Gibt es eine Situation, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Es gab schon so ein paar Highlights in meiner bisherigen Karriere – aber das Beste war, als ich es tatsächlich geschafft habe, bei der Frauen-EM in Amsterdam den Ball als Schiedsrichter zu fangen… Ich sag nur „Standing Ovations" von der Haupttribüne und der FIRA!

7. Was ist die grösste Herausforderung für Dich?
Take the challenge cause nothing is impossible!

8. Was tust du dafür oder was fordert man von dir, damit du weiterhin auf höchstem Niveau pfeifen kannst?
Ich arbeite an meiner Fitness, versuche mehr Spiele zu leiten und abzunehmen. Aus Schiedsrichtersicht (SDRV) sollte ich wohl am besten aufzuhören zu spielen ☺

9. Womit überzeugst du mich, diese Karriere einzuschlagen?
Aller Anfang ist schwer… aber irgendwann kommst du auf einen Level wo Teams dich anrufen & fragen ob du nicht bei Ihnen Pfeifen kannst! Das ist ein tolles Gefühl!
Eine weitere schöne Bestätigung ist es, wenn nach dem Spiel beide Teams zu dir kommen & sagen, dass deine Leistung gut war!

Viel Reisen & jede Menge super nette Leute national & international kennen zu lernen … denn wie wir ja alle wissen … Rugby verbindet!

10. Solltest Du noch andere Sachen/Punkte gern weitergeben an die Leserschaft, dann schreib sie doch einfach dazu.
Ich möchte mich noch bei allen bedanken die mich bei meiner Arbeit als Schiedsrichterin unterstütz haben & mir geholfen haben, dass ich meine Ziele zu erreichen!

Mein ganz besonderer Dank gilt der SDRV (Kerstin, Bernd, Klaus & Werner), dem DRV-Office (Volker & Natascha), der FIRA (Michel Lamoulie), Peter Ianusevici, Philip „Lofty" Stevenson & meiner Familie!

Merci!
Andy
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10 Fragen an ... Kerstin Ljungdahl

Kerstin Ljungdahl
1. Stell dich kurz vor! Erzähl uns über deine Geburt, Beruf und Hobbies neben Rugby!
Geboren in Trelleborg, Schweden. Zu der Zeit als Adenauer noch Bundeskanzler war …
Hobby neben Rugby??? Wie meinst du das?

2. Wie kamst du zum pfeifen?
Es war 1999, ich habe beim Schwedischen Rugby Verband gemeckert und gefordert die Ausbildung und Organisation der Schiedsrichter schnell zu verbessern. Dabei haben mich alle angeschaut und gesagt: „Prima, dann übernimm du es!“
Ich??? Ich wusste doch nur, dass Schiedsrichter falsche Entscheidungen treffen und immer im Weg stehen. Aber nach einem Jahr meinten die Schiedsrichter, dass ich meine Arbeit ganz gut mache. Nur hätte ich leider keine eigene Erfahrung als Schiedsrichter. Was konnte ich machen? Schiedsrichter-Lehrgang? Mache ich! Dann hieß es, na, wann pfeifst du endlich? Okay, dachte ich, los geht’s… Seitdem habe ich nicht aufgehört ☺

3. Wie hast du deinen Ausbildungsweg empfunden und wie konntest du das mit deinem Privat- oder aktiven Rugbyleben vereinbaren?
Da ich seit 2002 in Berlin bin, habe ich von Bernd alle Unterstützung und von Klaus und vom DRV alle möglichen  Ausbildungen und Förderungen bekommen, die ich nötig hatte. Lernen hört aber nie auf, deshalb geht mein Ausbildungsweg immer weiter …
Privatleben??? Ich glaube, ich habe die Frage wieder nicht verstanden!

4. Wie lange hat es gedauert, bis du überhaupt Spiele pfeifen durftest?
Eine gute Schiedsrichter-Ausbildung beginnt mit der Praxis. In Deutschland habe ich sofort bei einem 7’s Turnier gepfiffen. Dann muss man aber immer wieder den Mut haben, sich an neue Herausforderungen zu wagen. In meinem ersten 2. Bundesliga-Spiel (auch 2002) sagte dann auch der Trainer der Gastmannschaft: „What kind of experiment is this ?“ Trotzdem hat mich danach einer seiner Spieler geküsst!

5. Kannst du dich an dein erstes internationales Spiel erinnern und wie hat sich das angefühlt
Ja kann ich…. Nicht gut….
Das war Italien – Spanien 2003 und der Präsident der FIRA-AER, Jean-Claude Baqué war mein Delegierter. Meine Nerven waren am Ende und ich habe viel zuviel Nachspielzeit zugelassen. Jemand hat das Spiel gefilmt und mir das Video gegeben. Danach wollte ich nie wieder auf den Platz gehen. Furchtbar!

6. Gibt es eine Situation, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?
Einzelne Situationen lassen sich nicht vergleichen und so viele persönliche Begegnungen sind unvergesslich. Aber die Mischung aus verschiedenen Menschen und Orten werde ich nie vergessen. Kein anderer Sport hätte es mir ermöglicht so viele Länder zu sehen, so viele nette Leute kennen zu lernen, so vieles leckeres Essen zu kosten und mich auch noch dazu als Mensch ständig weiter zu entwickeln.

7. Was ist die grösste Herausforderung für Dich?
Diese Saison? Nach dem Winter wieder die Motivation zu finden noch ein Jahr ranzuhängen.

8. Was tust du dafür oder was fordert man von dir, damit du weiterhin auf höchstem Niveau pfeifen kannst?
Training, Training, Training, Fortbildung, Spiel, Coaching, Training, Training . . . .

9. Womit überzeugst du mich, diese Karriere einzuschlagen?
Wo sonst passiert es, dass du in eine Pfeife pfeifst und 30 Männer hören auf zu tun, was die gerade tun, schauen dich alle an und warten nur darauf, dass du sagst wie es weiter geht.
Sonst? siehe oben …

10. Solltest Du noch andere Sachen/Punkte gern weitergeben an die Leserschaft, dann schreib sie doch einfach dazu.
Schiedsrichter sein ist ein Sport, der es ermöglicht auch nach einer aktiven Laufbahn als Spielerin weiter diesem wundervollen Rugbyspiel verbunden zu sein. Jede Rugby-Schiedsrichterin entscheidet selbst über den Aufwand, mit dem sie ihren Sport betreiben will, aber jede noch so kleine Aktivität bringt uns alle voran.
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